Der größte Raubzug der Geschichte

Der größte Raubzug der Geschichte
Language
ISBN10:
382882949X
Genre:
Author:
Pages:
381
ISBN13:
9783828829497
Goodreads Rating:
3.52
Published:
May 31st 2012 by Tectum-Verlag

manager magazin (Ausgabe Oktober 2012) „Recht reißersich, aber pointiert und sogar mit Praxistipp.“ Smart Investor; 10.2012 Fazit: Matthias Weik und Marc Friedrich ist mit “Der grösste Raubzug der Geschichte” ein großes, absolut lesenswertes Buch über das Finanzsystem gelungen, in dem wir leben müssen. Südkurrier; 12.10.2012 „Wir wollten kein trockenes Finanzbuch schreiben“, sagen die beiden. Das ist ihnen zweifellos gelungen. Sie verwenden eine junge Sprache, um auch junge Leser anzusprechen.

Denn diese werden nach Ansicht der Autoren vom Crash besonders hart getroffen werden. „Man sieht es in Spanien, Portugal, Griechenland und Irland“, PM Magazin (September 2012): „Das spannende Sachbuch schlägt den Bogen von den großen Problemen der Weltwirtschaft zu den Geld-Fragen, die wir uns alle stellen.“ FORMAT.at; 12.

9.2012 In "der größte Raubzug der Geschichte" erklären Marc Friedrich und Matthias Weik die Ursachen der Krise, angefangen mit der Antwort auf die Frage, wie Geld eigentlich entsteht und was die Banken diesbezüglich fabrizieren. Die Reise führt vom Vorkrisenjahr 2007 über die Subprime-Krise bis zur Frage, wie jeder Einzelne verhindern kann, ein Opfer des Systems zu werden - sprich, die Zeche für das "Schindluder", das die Banken betreiben, zu zahlen. Stuttgarter Nachrichten; 10.09.2012 „Wer aber ungeschönte Worte und Wahrheiten über die Finanzkrise von zwei Bestsellerautoren hören will, sollte das Interview mit Matthias Weik und Marc Friedrich über den ‚Grössten Raubzug der Geschichte‘ lesen“. Die Oberhessische Presse Ausgabe (24. August 2012) „Die beiden Wirtschaftswissenschaftler Marc Friedrich und Matthias Weik treffen mit ihrem spannenden Buch zur Finanzkrise offenbar einen Nerv der Zeit“. Preußenspiegel; 16.8.2012 „Im Buch werden komplexe Sachverhalte verständlich, klar und spannend geschildert. “ Aachener Zeitung (4. August 2012): „Die Autoren pieksen in Wespennester, nennen Entscheidungsträger und entschleiern, was Banken nie eingestehen würden.“ Südwest Presse (18. Juli 2012): 382 Seiten, die wütend machen. Sie [die Autoren] langweilen oder überfordern den Leser jedoch nicht mit Fachchinesisch, sondern erklären die trockene Materie mit Sarkasmus, Zynismus, Übertreibungen und witzigen Cartoons“. Die Rems-Murr Rundschau (6. Juli 2012): „Die Wahl des Titels ist bestechend. Wer Nachhilfe in Fragen der Finanzkrise braucht, ist bei dem Buch Der größte Raubzug der Geschichte gut aufgehoben".